Dranbleiben

zzDen Einstieg hat frau geschafft – Gratulation! – gerade in der Anfangsphase ist das persönliche sportliche Pflänzchen aber noch sehr empfindlich und es reicht oft – wieder bildlich gesehen – ein kleiner Windstoß aus, um wieder von der Läuferin zur Laufschuhbesitzerin zu werden. Dafür gibt es so viele Gründe wie es Frauen gibt.

Das Thema Motivation

Für D wie Dranbleiben haben wir uns zunächst einmal das Thema Motivation aufgegriffen: In der Regel ist es wichtig, ein Ziel zu haben, um sein Training durchzuziehen. Jedenfalls hört man von fast allen SportlerInnen dahingehend ähnliche Aussagen – vor allem, wenn man gerade erst mit dem Laufen begonnen hat, oder wenn gerade die Motivation stagniert: Ein Wettkampf, möglichst einer der stressfreien Sorte – warum nicht zum Beispiel der 1. Waldviertler Frauenlauf – kann als solches dienen. Abnehmen, fit werden oder etwas für die Gesundheit zu tun sind häufig genannte erstrebenswerte Zielsetzungen. Hier empfiehlt es sich aber, konkretere, kleinere, greifbare „Teilziele“ zu setzen, damit das große Ziel nicht im Alltag „verloren geht“. Auch hierfür kann durchaus eine Laufteilnahme als „Etappenziel“ herhalten.

Regenerationspausen

Wenn frau trainiert, sind manchmal Regenerationspausen nötig, das ist einfach so!! Wenn man nicht mehr laufen möchte, es dort oder da zwickt und zwackt, wirken ein paar Tagen Pause oder Alternativtraining oft Wunder und so hat frau plötzlich wieder Lust auf eine Trainingseinheit. Wenn nicht, fährt frau so lange ein „Minimalprogramm“, bis der Spaß zurückkehrt. Solche Phasen zu akzeptieren, sich aber auch nicht ZU SEHR hängen zu lassen, bringt oft mehr als das beste Training!

Gemeinsam

Gemeinsam ist vieles leichter, such dir eine Laufpartnerin oder einen Lauftreff in deiner Nähe. In der Gruppe macht es mehr Spaß, vergeht das Training schneller z.B. Frauenlauftreffs in Retz, Zwettl oder Langschlag, in Zukunft auch in Gmünd…

  • Ein neues Laufoutfit kann sehr motivierend sein, wenn das Training grad schwer fällt!
  • Eine neue Laufstrecke ausprobieren, oder die gewohnte Strecke mal in die andere Richtung laufen!
  • Nicht immer im gleichen Tempo das Training absolvieren (Tempowechsel, Fahrtenspiel,…).
  • Auch mal bei Regen, Schnee und schlechtem Wetter überwinden, man fühlt sich danach besser als man glaubt!

Weitere Tipps im ABC folgen – und Zeitmanagement werden wir nicht unter Z einbauen, versprochen!!